1,3 Prozent mehr Gehalt auch für Landes- und Gemeindebedienstete: Land OÖ übernimmt Gehaltsabschluss des Bundes

LH-Stv. Stelzer: „Rasches und faires Verhandlungsergebnis“ –  Gehaltserhöhung schlägt sich mit 6 Millionen Euro im Personalbudget zu Buche

Das Land Oberösterreich wird die gestern (Mittwoch) erzielte Vereinbarung über den Gehaltsabschluss zwischen dem Bund und der Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD) für die rund 20.000 Landesbediensteten (Landesverwaltung, GESPAG und Kepler-Universitätsklinikum) übernehmen. Auch für die oberösterreichischen Gemeindebediensteten wird der Abschluss gelten.

Der Gehaltsabschluss für das Jahr 2017 sieht eine Erhöhung um 1,3 % ab 1. Jänner 2017 vor und wird das Personalbudget des Landes mit sechs Millionen Euro belasten. Für die GESPAG und das Kepler-Universitätsklinikum werden Kosten in ähnlicher Höhe erwartet.

Personalreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Thomas Stelzer bewertet die Gehaltserhöhung als „faires Verhandlungsergebnis“ und ist erfreut, dass bereits nach drei Verhandlungsrunden eine Einigung erzielt werden konnte.