LH Stelzer im Arbeitsgespräch mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Florian Herrmann:

„Große Herausforderungen brauchen gemeinsame Kraftanstrengungen. Mit Bayern können wir auf eine gute bilaterale Zusammenarbeit und einen starken wirtschaftlichen Partner bauen“

 

Gespräch mit dem für Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien zuständigen Staatsminister Dr. Florian Herrmann über die Bekämpfung der Corona-Pandemie und Wege, wie ein rasches Wiedererstarken beider Länder gelingen kann.

Heute, am 2. Juli 2020, fand ein Arbeitsgespräch zwischen Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Staatsminister Dr. Florian Herrmann in der Bayerischen Staatskanzlei statt.

„Wir wollen Oberösterreich wieder stark machen. Damit uns das gelingt, braucht es unter anderem auch internationale Kontakte. Umso erfreulicher ist es, dass wir hierbei auf eine langjährige gute Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen Oberösterreich und Bayern bauen können“, betont Landeshauptmann Thomas Stelzer. „Es ist wichtig, dass sich Oberösterreich und Bayern austauschen, wenn es darum geht, zielgerichtete Maßnahmen zu setzen, um die durch die Corona-Krise ausgelösten enormen Folgen zu mildern und um möglichst vielen Menschen wieder Perspektiven zu geben“, so Stelzer.

Herrmann leitet den bayerischen Krisenstab zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. In diesem Zusammenhang erklärt Herrmann, dass die in Bayern ergriffenen gesundheits- und wirtschaftspolitischen Maßnahmen den österreichischen ähnlich seien. Man habe immer auch im Blick, wie Österreich mit den Herausforderungen umgehe.

Angesichts des aktuellen Corona-Clusters in Oberösterreich kehrt Landeshauptmann Thomas Stelzer die Wichtigkeit von raschen, regional und punktuell gesetzten Maßnahmen hervor. „Damit können wir das Corona-Virus bestmöglich eindämmen, die Gesundheit der Menschen schützen und die gute bisherige Entwicklung weiterführen“, sagt der Landeshauptmann. Auf diese Strategie setzt auch Bayern.

Zwar habe das Auftreten des Corona-Virus und die damit einhergehenden Folgen Oberösterreich und Bayern stark getroffen. Sowohl Stelzer als auch Herrmann seien jedoch sehr zuversichtlich, dass gerade die gute Zusammenarbeit zwischen Oberösterreich und Bayern dazu beitrage, dass beide Länder gestärkt aus der Krise kommen würden.

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