Softwarepark Hagenberg
wird zum Top-Zentrum für IT-Security &
Analytics 4.0

Hagenberg – Innovationsmotor seit 30 Jahren

Ausbildung, Forschung und Unternehmertum eng vernetzt an einem Ort. Das war vor 30 Jahren der Grundgedanke bei der Gründung des Softwareparks Hagenberg (SWPH). Und das ist bis heute der Erfolgsgarant für den längst international bedeutenden Standort. „Der Softwarepark Hagenberg zeigt vor, welch wissenschaftliches und innovatives Potenzial in Oberösterreich vorhanden ist. Bereits vor 30 Jahren haben wir begonnen, Technologie-Geschichte zu schreiben und konsequent weiter zu entwickeln“, betont Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer. Das Ziel des Softwareparks war immer, eine lebendige IT-Innovations- und auch Gründerszene zu schaffen. „Um die exzellente Entwicklung des Softwareparks auch künftig zu garantieren, wollen wir die Rahmenbedingungen und grundlegende Ausrichtung des Softwareparks Hagenberg
weiter verbessern – für die nächsten erfolgreichen Jahre“, unterstreicht Landeshauptmann Stelzer.

Von der Notlösung zum Kompetenzzentrum

Die Gründung vor rund 30 Jahren war anfangs aus der Not geboren: Das RISC-Institut (Research Institute for Symbolic Computation) des Mathematikers Prof. Bruno Buchberger an der Linzer Johannes Kepler Universität platzte aus allen Nähten, der damalige Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck bot dem Wissenschafter das Schloss Hagenberg als Ausweichquartier an. Innerhalb von wenigen Jahren wurde aus einer „Notlösung“ ein Kompetenzzentrum, das bis heute auch für internationale Konzerne
ein gefragter Partner ist.

Mittlerweile ist der Softwarepark Hagenberg ein Forschungs-, Ausbildungs- und Wirtschaftsstandort, der wesentlich zur Innovationskraft Oberösterreichs beiträgt und sich insbesondere auch durch seine einzigartige Lage im Mühlviertel von anderen ähnlichen Forschungseinrichtungen weltweit abhebt.

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