Neue Zeiten. Neue Wege. Neue Chancen.

Die neue Zeit bedeutet neue Wege zu gehen und neue Schwerpunkte zu setzen – auch in der Finanzpolitik des Landes. Ein Versprechen an die Jugend, aber auch an bestehende und künftige Investoren am Standort Oberösterreich ist eine neue und generationengerechte Finanzpolitik, die beides ermöglichen soll: Sparen und Investieren.

Wie notwendig ein neuer finanzpolitische Kurs ist, zeigt nicht nur das aktuelle Rating von Standard and Poor´s (S & P), das zwar das Rating des Landes Oberösterreich mit dem bestmöglichen AA+ bestätigt, allerdings den Ausblick auf negativ korrigiert hat.

Auch eine Art „Startbilanz“ für das Land OÖ, die von den renommierten Finanzexperten Dr. Cocca (JKU Linz) und Dipl.-Math. Baaske (Studienzentrum für internationale Analysen) erstellt wurde, empfiehlt einen neuen Kurs im Land ob der Enns:

Die Finanzlage ist zwar solide, aber es ist jetzt die Zeit für Änderungen.

Dr. Cocca bei der Präsentation der Startbilanz

Die zentralen Aussagen der „Cocca-Baske-Startbilanz“ für OÖ:

  • Oberösterreich kann (noch) aus einer Position der Stärke handeln.
  • Die Finanzierung zukünftiger Kostenbelastungen ist herausfordernd.
  • Die wachsenden Budgets einzelner Aufgabenbereiche und deren geringe Effektivität wirken belastend.

Daher braucht es…

  • …eine stärkere strategische Steuerung.
  • …eine disziplinierte Haushaltsführung, um laufende Ausgaben und Zukunftsinvestitionen nachhaltig finanzieren zu können.
  • …klarere Schwerpunktsetzungen bei Investitionen und Ausgaben, um die regionale Wettbewerbsfähigkeit gezielt zu stärken.
  • …ab sofort und kontinuierlich einen Schuldenabbau, um den künftigen Generationen keine finanziellen Lasten zu hinterlassen.

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