Anmeldungen für nächste Bevölkerungstests in Oberösterreich ab morgen, 4. Jänner, möglich

Die nächsten Bevölkerungstests finden in Oberösterreich von Freitag, 15., bis Sonntag, 17. Jänner, statt. In Oberösterreich stehen an diesen drei Tagen 152 Teststationen mit insgesamt 664 Teststraßen (Stand 3. Jänner) zur Verfügung. Geöffnet ist jeweils von 8 bis 19 Uhr.

Ab Montag, 4. Jänner, ist eine Anmeldung zu diesen Bevölkerungstests in Oberösterreich (außer Linz) unter www.österreich-testet.at möglich. Die Anmeldung ist für Linzerinnen und Linzer auf der Webseite www.linz.at/coronavirus.php möglich.

„Wir müssen das Virus weiter entschlossen und geschlossen bekämpfen. Ein Element dieses Kampfes sind die kommenden Bevölkerungstests. Sie geben nicht nur einen guten Überblick über die aktuelle Infektionslage, sie ebnen auch den Weg für sichere Öffnungsschritte nach dem Lockdown“, betonen Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und LH-Stv.in Mag.a Christine Haberlander.

Abhängig von den Vorgaben der Bundesregierung, deren Details dieser Tage erwartet werden, können getestete Menschen früher wieder in größerem Umfang am öffentlichen Leben teilnehmen. „Die Teilnahme an den Bevölkerungstests ist auch diesmal freiwillig – wir appellieren aber eindringlich an die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher, das Angebot zu nutzen, um die Gesundheitslage stabil zu halten und um früher in Richtung gewohntes Leben zurückkehren zu können.“

Der Krisenstab des Landes Oberösterreich ersucht, aus Gründen der einfacheren Koordinierung, um Anmeldung über die Website www.österreich-testet.at . Bei technischen Problemen oder wenn kein Internetzugang vorhanden ist, ist ab 4. Jänner auch eine telefonische Anmeldung unter der kostenlosen Nummer 0800/220 330 möglich.

Natürlich besteht auch wieder die Möglichkeit, ohne Anmeldung zu den Tests kommen. Der Krisenstab des Landes OÖ bittet nach Möglichkeit, in der der Heimatgemeinde nächstgelegenen Teststation zum Test zu gehen.

Besonderen Dank richten Stelzer und Haberlander an die Einsatzorganisationen und die tausenden Freiwilligen, die erneut in den kommenden beiden Wochen im ganzen Land die Vorkehrungen für das Test-Wochenende treffen – und das zusätzlich zur ohnehin herausfordernden Arbeit in diesen Wochen.