Reife- und Diplomprüfungen 2019/20

Fast 40 Prozent bestanden mit „Erfolg“

Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler, die ihre Reife- und Diplomprüfung mit Erfolg abgeschlossen haben, bestätigen die guten Leistungen im Schuljahr 2019/2020. Insgesamt 1.171 (18,5 Prozent) der 6.344 der Kandidat/innen bestanden mit ausgezeichnetem Erfolg, 1.226 (19,3 Prozent) mit einem guten Erfolg. Nur 285 (4,5 Prozent) der jungen Männer und Frauen haben die heurige Reife- und Diplomprüfung nicht bestanden.

 

„Besonders in Anbetracht der diesjährigen Vorbereitungsbedingungen sind diese Leistungen hoch anzurechnen. Die Schülerinnen und Schüler haben mit diesem Ergebnis eine große Eigenverantwortung bewiesen und die Zeit daheim zum Lernen genutzt. Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern zu ihrer bestandenen Reife- und Diplomprüfung“, sind Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, Landeshauptmann-Stv.in Mag.a Christine Haberlander und Bildungsdirektor Prof. Mag. Dr.  Alfred Klampfer von den Leistungen der Schülerinnen und Schüler beeindruckt.

Die Ergebnisse im Überblick:

Schultyp Antritte gesamt Bestanden mit Auszeichnung Bestanden mit gutem Erfolg Bestanden
AHS 2.486 536 21,6% 480 19,3% 1.302 52,4%
BAfEP 275 47 17,1% 53 19,3% 171 62,2%
HAK 899 109 12,1% 141 15,7% 601 66,9%
HTL 1.540 317 20,6% 298 19,4% 875 56,8%
HUM 1.144 162 14,2% 254 22,2% 700 61,2%
SUMME 6.344 1.171 18,5% 1.226 19,3% 3.649 57,5%

 

Damit haben insgesamt 37,8 Prozent aller oberösterreichischen Schülerinnen und Schüler die Matura mit einem ausgezeichneten oder guten Erfolg bestanden. Das sind im Vergleich zum Vorjahr beinahe vier Prozent mehr. Zusätzlich haben noch knapp 300 Schülerinnen und Schüler im Herbst die Möglichkeit, positiv abzuschließen.

„Dass in einem so herausfordernden Schuljahr wie diesem, die Schülerinnen und Schüler so gut abschließen zeigt auch, dass die Jugendlichen ihre Zeit daheim sinnvoll genutzt haben. Zudem sind der Zusammenhalt und der große Einsatz der Pädagoginnen und Pädagogen hervorzuheben, die die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg bestmöglich begleiteten“, so Stelzer und Haberlander stolz ob des Zusammenhaltes in Oberösterreich.