TALK AM TEICH – neues Jahr, neues Format

IMAS-Studie: „Bildung in den Augen der jungen ÖsterreicherInnen Motivation, Hemmnisse und Erwartungen“

Die Erwartungen der jungen Österreicher an das Thema „Bildung“

Die Johannes Kepler Universität startet in Kooperation mit dem Meinungsforschungsinstitut IMAS mit einem neuen Format ins Jahr 2017. Die heutige Diskussionsveranstaltung zum Thema Bildung ist der Auftakt dazu.

Ich bedanke mich bei DDr. Paul Eiselsberg für das Kooperationsprojekt mit IMAS International. Als größte Bildungseinrichtung Oberösterreichs ist es auch eine Aufgabe der JKU, aktuelle wissenschaftliche, politische und gesellschaftliche Fragen in den Mittelpunkt zu stellen und diese mit wesentlichen MeinungsbildnerInnen zu diskutieren“, sagt Rektor Meinhard Lukas. Mit dem neuen Format TALK AM TEICH wurde ein geeigneter Rahmen dafür geschaffen. „Denn die JKU versteht sich nicht nur als Ort des Lernens, sondern auch des Diskurses. Wer unsere Universität verlässt, muss kein/e SpezialistIn sein, aber eine gebildete Persönlichkeit. Wir wollen unsere Studierenden lehren, zu hinterfragen, Positionen einzunehmen und auch wieder zu verwerfen“, so Rektor Meinhard Lukas.

Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums der JKU hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut IMAS International das Meinungsbild der österreichischen Bevölkerung im Alter von 16 bis 30 Jahren (711 Befragte, face-to-face) rund um das Thema „Bildung“ demoskopisch erhoben. Der Fokus lag dabei vor allem auf der Motivation und den Hemmnissen für Bildung sowie auf der Erwartungshaltung an eine Bildungseinrichtung.

Solides Fundament, stetige Weiterentwicklung

„Die zentralen Lebensziele der U31-Generation sind kaum durch Aspekte der Bildung geprägt. Die Umfrageergebnisse untermauern daher, wie wichtig Kooperationen wie jene zwischen unserem Institut und der Johannes Kepler Universität für die aktive Gestaltung des Standorts Oberösterreich sind“, betont Eiselsberg. „Zusammenarbeit, regelmäßiger Meinungsaustausch und Formate wie ‚Talk am Teich‘ eröffnen neue Blickwinkel und ermöglichen die Diskussion aktueller und spannender Themen zwischen Opinion Leaders.“

„Die oberösterreichische Bildungslandschaft steht auf einem soliden Fundament. Unsere Kinder und Jugendlichen erreichen in nationalen und internationalen Vergleichen immer wieder zufriedenstellende Ergebnisse. Um aber fit für die Zukunft zu sein, müssen wir uns durch stetiges Weiterentwickeln von ‚Gut‘ zu ‚Ausgezeichnet‘ hocharbeiten“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Thomas Stelzer.

 „Unser Ziel ist, Studierende dafür zu begeistern, nicht nur eine Ausbildung zu absolvieren, sondern sich auch später stetig weiterzuentwickeln und sich dabei mit ihrer Alma Mater über den Studienabschluss hinaus verbunden zu fühlen. Dabei soll der Campus immer ein Ort der Begegnung sein“, sagt Rektor Lukas.

In den Studienergebnissen sieht er einen klaren Auftrag und auch eine Bestätigung des bisherigen Weges der JKU sieht: „Wir müssen noch mehr auf die Bedürfnisse junger Menschen eingehen, sie bei der Übergangsphase vom Schulabschluss zum Studium noch besser unterstützen und gleichzeitig an der weiteren Attraktivierung unseres Angebots arbeiten. Die Umfrage zeigt, dass vor allem guter Verdienst und beruflicher Erfolg eine entscheidende Rolle spielen. Gerade hier kann die Kepler Universität als Karrieresprungbrett eindeutig punkten – neben einem breiten Studienangebot ist ihr Asset die Nähe zu international agierenden Unternehmen.“ Die Employability der Kepler Universität ist enorm: Mehr als 90 Prozent der AbsolventInnen finden innerhalb von sechs Monaten einen Job.

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