Elternteil in Zeiten des Coronavirus

 

Das JugendService des Landes Oberösterreich hält Tipps und Tricks für Jugendliche parat, wie man die Zeit Zuhause am besten übersteht und worauf man als Elternteil besonders achten sollte.

Jede und jeder kann seinen bzw. ihren Beitrag leisten um die Ausbreitung des Corona-Virus so gut es geht zu verlangsamen, um besonders gefährdete Menschen vor einer Ansteckung zu schützen. Es geht um den gelebten Generationenvertrag: Die Jungen schützen die Älteren“, betont Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer. 

Leere Klassenzimmer statt lebendigem Toben in Oberösterreichs Schulen. Seit Montag, 16. März 2020 gelten Ausgangsbeschränkungen in ganz Österreich, auch für Kinder und Jugendliche. Aber wie geht man als Elternteil eines Jugendlichen mit der aktuellen Situation richtig um?

Verantwortung übernehmen

Primär ist es wichtig, den Sars-CoV-2 ernst zu nehmen – dies soll auch so an Jüngere kommuniziert werden. Eltern sind besonders in dieser Situation Vorbild und können ganz einfach Bewusstsein schaffen, indem sie die empfohlenen Maßnahmen vorleben. Ebenso empfiehlt sich ein Gespräch über die Auswirkungen und worauf Kinder und Jugendliche besonders achten sollten.

Soziale Kontakte einschränken

Selbst wenn der Virus für junge Menschen ohne Vorerkrankungen wenig gefährlich ist, müssen alle einen Teil dazu beitragen, um Risikopatienten zu verschonen. Also lieber zum Smartphone greifen und bei Oma und Opa anrufen anstatt vorbeischauen. Videochat via WhatsApp oder Facetime sind beispielsweise gute Alternativen um mit Freundinnen und Freunden in Kontakt zu bleiben.

Spaß statt Langeweile in den eigenen vier Wänden

Auf dem 4youCard Instagram Account finden Jugendliche in den nächsten Wochen Tipps und Inspirationen, wie man die Zeit Zuhause am besten nutzen kann. Von kreativen DIY-Ideen über Rezepte bis hin zu diversen Anregungen für einen produktiven Tag ist für Jede und Jeden etwas dabei. Gleich @4youCard folgen und auf digitale Art und Weise der Langeweile entkommen!